sweetManners Diary

Lupine – vegane Proteinquelle neben Soja

Buddhabowls gehören schon länger zu meinen Lieblingsessen, weil man sie so einfach und bunt kombinieren kann! Soja war mir dabei aber schon von Beginn an nicht so sympathisch. Bei der Suche nach alternativen Proteinquellen bin ich auf die in Deutschland heimische Lupine gestoßen und bin so glücklich über die Vielseitigkeit.

Von herzhafter Lupinen-Falafel bis zu süßem Lupinen-Pudding

Sehen die Bowls nicht einfach super lecker aus? Kaum zu glauben, dass beide Rezepte jeweils über 30g Protein enthalten und dabei auch noch vergleichsweise kalorienarm sind! Ob zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen – die Lupine ist einfach wirklich vielseitig einsetzbar!

Vorteile und Nährwerte der Lupine

Wie bereits im Abschnitt vorab beschrieben ist der Eiweißgehalt mit 35g / 100g (Lupinenmehl) einer der großen Vorteile beim Verzehr der Süßlupine. Hierbei sind alle 8 essentiellen Aminosäuren des Menschen enthalten. Das Mehl kann dabei zum Backen, in Shakes oder Pudding verwendet werden. Selbst Eis wird bereits aus der Bohne hergestellt. Ein weiterer Vorteil ist der Anbau, welcher ökologisch erfolgen kann, da die Lupine keinen gedüngten Boden zum wachsen benötigt. Ein großer Vorteil gegenüber Soja ist dabei, dass die Süßlupine nicht über den halben Globus nach Deutschland transportiert werden muss. Die Süßlupine wächst nämlich vor unserer Haustür.

Vorsicht!

Natürlich ist auch das keine Allzweckwaffe. Wer allergisch auf Erdnüsse reagiert sollte vorsichtig testen. Auch das enthaltene Eiweiß kann wie bei allen anderen Lebensmitteln auch Allergien auslösen.

Sollte die Süßlupine mit in die Ernährung aufgenommen werden? Definitiv! Jetzt stellt sich nur die Frage: Wie? Lass mich wissen, wenn du gerne einige Rezepte kennenlernen würdest.

Bis bald, Verena

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